Erfahrungsbericht

Die Erfolgsstory einer weggeworfenen Vermehrerh√ľndin

 

 

 

 

Was hat das mit ANIFIT zu tun??

Nun, ich habe seit 1985 eigene Hunde, war fr√ľher viel unterwegs und die Hunde kamen mit, es war also f√ľr mich klar das nur Trockenfutter (Flocken- Fleischmix) als Grundnahrung und wenn die Zeit und der Ort es hergaben, dann auch Frischfutter, in Frage kam.

Die Zeiten √§ndern sich, die Futterzusammenstellungen auch und im Oktober 2014 mit unserer englischen Bulldogge Harika von ‚ÄěRetriever in Not‚Äú (liberty for dogs)merkten wir schnell, das es nicht mehr so einfach ist Qualitativ gutes Futter zu bekommen‚Ķauch frisch nicht‚Ķ wir haben dann das getan was viele tun‚Ķ

Verschiede Dosenfutter(hochpreisige) ausprobiert: der Hund blähte, stank aus dem Hals, verlor Haare( ihr weißes Fell wurde rot, wie oft bei Westhighland White Terriern), breiige Ausscheidungen die einem Elefanten Konkurrenz machen konnten

Trockenfutter: bl√§hen wurde weniger, die Kotmenge wurde mehr und noch breiiger und Harika nahm aber immer noch nicht zu (20 Kg Schulterh√∂he von 43 cm mit herausstehender Wirbels√§ule und sichtbaren Rippen trotz ihrer √ľberm√§√üigen Falten, es gibt leider keine Bilder die das richtig zeigen )

So wies oben reinkam, kam`s unten wieder raus…
Egal was ich versuchte die H√ľndin reagierte prompt, oftmals mit Durchfall.
Im Januar diesen Jahres viel mir wieder ein, das ich ja im Mai 2014

Ludwina Roth kennengelernt hatte und ich noch den Flyer von der ANIFIT Ausstellung in Vechta hatte…(Damals hatte ich noch keinen neuen Hund und Naßfutter war in meinem Denken sowieso unpraktisch!!)
Also habe ich einfach mal den Fyer weggeschickt und sie hat sich auch sofort gemeldet ‚ĶTermin vereinbart und dann gab‚Äôs das ‚ÄěProbeessen‚Äú f√ľr Harika‚Ķich war immer noch nicht √ľberzeugt, da ich ein Mensch bin, der durch Ergebnisse √ľberzeugt werden muss.

Ich habe also in den sauren Apfel, der pl√∂tzlich ‚Äěhohen‚Äú Futterkosten, gebissen und mich auf das Experiment ANIFIT eingelassen‚Ķhabe gewissenhaft alles gelesen was es dazu zu lesen gibt, habe mich an die Umstellungsempfehlungen gehalten und mich immer wieder mit Fragen an Frau Roth wenden k√∂nnen, die kompetent, praxisbezogen und geduldig jederzeit als Ansprechpartner f√ľr mich zur Verf√ľgung steht. Danke daf√ľr!

Ergebnis: die Umstellung hat sich gelohnt!!! Harika ist heute mit 24 kg eine Bulldogge wie sie im Buche steht: das Fell glänzt, sie ist schlank aber satt, stinkt nicht mehr hinten und vorne, ihre Bewegungen sind geschmeidig und sie hat einen elastischen Gang, ist insgesamt agiler und wacher, das selbst die Pflegestelle auf der Harika vorher war, festgestellt hat das Harika sich super rausgemacht hat…

Mit Na√üfutter auf Reisen: ist nur eine Sache der Planung, da ich mit dem Hund die Woche √ľber auf Montage bin packe ich das Futter f√ľr die ganz Woche ein. Das was Harika noch an Gem√ľse dazu bekommt koche ich in Gl√§ser ein, da ich keine K√ľhlm√∂glichkeit in der Arbeit habe‚Ķdas ist ein zeitlicher Mehraufwand von 30 min in der Woche‚Ķl√§cherlich also‚Ķ

Kurz und gut: ICH bin √ľberzeugt worden durch das Ergebnis!! und durch die kompetente Betreuung ihrer Fachberaterin Ludwina Roth, die sich (auch ohne Aufforderung) zwischendurch immer mal erkundigt wie es geht mit dem Futter ob es dem Hund noch gut geht usw. f√ľr mich steht und f√§llt meine Produkttreue erstens durch das Produkt selber und zweitens mit dem Ansprechpartner vor Ort. Mit beidem sind wir mehr als zufrieden.

Kleine Anmerkung am Rande f√ľr alle, denen gutes Futter zu teuer ist: Solange man noch Geld zum wegschmei√üen hat, rauchen, trinken, unn√∂tige Spritztouren mit dem Auto usw., kann das Futter f√ľr die uns anvertrauten Lebewesen nicht zu teuer sein!

Mit herzlichen Gr√ľssen

Antje Hansen mit den Bulldoggen Harika und Maxa